PROBLEME & LÖSUNGEN
Witterungseinflüsse und Montagezeitpunkte beim Fensterbau
Kälte und feuchtes Mauerwerk
Nasse Ziegel verhindern dichte Fugen. Wenn Dauerregen die Laibung durchnässt, haften Dichtbänder schlichtweg nicht auf dem Untergrund, weshalb wir beim Fensterbau in Kerpen solche Maueröffnungen zunächst mit Folien abdecken und das Abtrocknen der Steine abwarten. Kleber versagen bei Frost. Starker Wind drückt zudem unkontrolliert in geöffnete Räume, reißt Werkzeug um und wirbelt feine Partikel direkt in frische Dichtstoffe.
Hitzeperioden und direkte Sonneneinstrahlung
Dunkle Rahmenprofile dehnen sich aus. Steht die Mittagssonne frontal auf der Südfassade, quillt Montageschaum zu rasch auf, wodurch der Rahmen leicht aus dem Winkel gedrückt werden kann, falls die Monteure keine schweren Holzkeile zur seitlichen Stabilisierung einsetzen. Wir kühlen Arbeitsbereiche im Sommer ab. Verzogene Flügel lassen sich nach dem Erkalten sonst nur noch mühsam schließen.







